This could be forever
Autor: Lilly Lucas
Verlag: Knaur
Reihe: 3/3
Seitenzahl: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: September 2025
Preis: 16,00 €
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Inhalt:
Autor: Lilly Lucas
Verlag: Knaur
Reihe: 3/3
Seitenzahl: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: September 2025
Preis: 16,00 €
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Inhalt:
Millie kann ihr Glück kaum fassen, als sie ihren ersten Job als
Regisseurin ergattert. Aber ihre Euphorie hält nur kurz an, denn im
Mittelpunkt der geplanten Netflix-Doku steht ausgerechnet Griffin »Chip«
Chipman – Shootingstar der Surfszene und Millies erste große Liebe. Sie
hat ihn nicht mehr gesehen, seit ein tödlicher Surfunfall ihrer beider
Leben erschütterte und sie ihre Heimat Hawaii verließ. Als Millie Chip
nun wiederbegegnet, wird sie von einer Welle an Gefühlen und
Erinnerungen überrollt …
Text und Bildquelle: Knaur
Rezension:
Vier Jahre ist es her, dass Millie Hawaii und ihre große Liebe Griffin Chipman zurückgelassen hat.
Nun
bekommt sie das unausschlagbare Angebot, die Regie einer Folge einer
Netflix-Doku zu führen, doch diese Folge soll ausgerechnet Griffins Leben
beleuchten.
Werden die beiden es schaffen, professionell zu bleiben, auch wenn alte Gefühle wieder an die
Oberfläche kommen und gibt es vielleicht eine zweite Chance für ihre
Liebe?
"This could be
forever" von Lilly Lucas ist der dritte und abschließende Band der
Hawaii Love Reihe, der aus der Ich-Perspektive der dreiundzwanzig Jahre
alten Millie Preston erzählt wird.
Über Millie haben wir in den vorherigen Bänden schon ein bisschen was
erfahren, denn sie ist Griffins große Liebe, über die er auch nach über
vier Jahren der Trennung nicht hin weg ist.
Nun dürfen wir Millie endlich kennenlernen und ich mochte sie sehr!
Vor vier Jahren starb Millies Bruder Keiko.
Er
war Chips bester Freund und Tow-in-Buddy, der den Big Wave Surfer mit dem Jetski in die
großen Wellen zog, doch die beiden haben eine Sturmflutwarnung nicht
ernst genommen und Keiko hat dies mit seinem Leben bezahlt.
Millie
hat Chip daraufhin vor die Wahl gestellt, entweder sie oder das Big
Wave Surfen und Chip ist nach Nazaré aufgebrochen, woraufhin Millie nach
San Diego gezogen ist und einen Neuanfang gewagt hat.
Sie studierte
Film und Regie und wartet nun auf die Chance eines großen Projektes, das sie
dann unverhofft bekommt, als sie ausgerechnet die Regie für die eine Folge
der achtteiligen Doku führen soll, die sich um Chip dreht.
Gemeinsam
mit Millie kehren wir nach Hawaii zurück, begegnen alten Bekannten wie
Noah aus der Green-Valley-Love-Reihe, aber natürlich auch die
lieb gewonnenen Charaktere der vorherigen Bände der Hawaii-Love-Reihe sind natürlich mit am
Start und ich fand es spannend, noch neue Seiten an beispielsweise
Tristan zu entdecken!
Man
merkt sofort, dass Millie und Griffin noch lange nicht miteinander
abgeschlossen haben. Besonders Griffin hat Millie ja nie vergessen oder
gar aufgegeben, aber da ist auch viel Groll zwischen ihnen und die
beiden müssen Dinge aufarbeiten.
Ich
fand die Dreharbeiten sehr spannend, auch wenn diese kürzer waren, als
ich erwartet habe. Aber mir war der Schnitt hier irgendwie etwas zu hart.
Die
Dreharbeiten standen lange im Fokus, was mir auch gut gefallen hat.
Griffin und Millie nähern sich sehr langsam wieder an, aber dann ging es
mir fast schon etwas zu schnell mit den beiden. Die beiden hatten immer
wieder schöne Momente, aber zum Schluss haben sich diese fast
überschlagen.
Ich konnte Millies Entscheidung
nachvollziehen, keine Frage, aber ich bin mit der Entwicklung trotzdem
nicht ganz glücklich. Vielleicht auch, weil der zweite Band für mich ein
absolutes Highlight war und für mich bei Laurie und Tristan alles
gepasst hat.
Dennoch mochte ich auch Griffin und Millie richtig gerne
und habe mich natürlich auch auf Hawaii wieder sehr wohlgefühlt! Ich
werde besonders die Charaktere, aber auch dieses wirklich traumhafte Setting echt sehr vermissen!
Fazit:
"This could be forever" von Lilly Lucas ist ein gelungener Abschluss der Hawaii Love Reihe!
Millie
und Griffin kamen für mich nicht ganz an Laurie und Tristan heran, auch
weil mir der Fokus sehr lange auf den Dreharbeiten lag, was mir an sich auch
gut gefallen hat, wir aber Millie und Chip dann nur kurz ohne Dreharbeiten begleiten durften, bevor das Buch dann auch
schon vorbei war.
Es ging mir etwas zu schnell mit ihnen, aber ich habe
ihre Geschichte trotzdem sehr gerne gelesen, auch weil ich alle
Charaktere sehr liebe und auch Hawaii zu einem absoluten Wohlfühlort
geworden ist!
Ich vergebe vier Kleeblätter!


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