Autor: Alexandra Flint
Verlag: Loewe Intense
Reihe: 1/3
Seitenzahl: 480 Seiten
Erscheinungsdatum: Februar 2025
Preis: 16,95 €
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Inhalt:
Umgeben von malerischen Bergen liegt das Luxushotel Mont Lacroix. Doch
für die angehende Hotelmanagerin Lelibeth ist es mehr als das – es ist
ihr Zuhause. Um sich dort zu beweisen, möchte sie erstmals in der
Geschichte des Hotels eine exklusive Hochzeit ausrichten, und dafür
braucht sie einen Floristen. Als sie nur Absagen erhält, scheint
ausgerechnet Noah Benz die einzige Option. Noah, der nicht nur deutlich
macht, was er von ihrem Plan hält – nämlich gar nichts –, sondern ihr
auch ungewollt viel zu sehr unter die Haut geht. Und der ein Geheimnis
hat: Er ist der Sohn ihres größten Konkurrenten ...
Text und Bildquelle: Loewe Intense
Rezension:
Es war immer Lelibeths Wunsch, einmal das Hotel ihrer Familie zu übernehmen.
Als
stellvertretende Hoteldirektorin geht sie mit einem immensen Tatendrang
an ihre Aufgaben heran und hat nun von ihrem Vater das Okay für ein neues
Projekt bekommen: Im Mont Lacroix wird sie nun die erste exklusive
Hochzeit ausrichten und mit dem Floristen Noah Benz kommt jemand ins
Hotel, der Leli unter die Haut geht.
Doch kann sie ihm wirklich bedingungslos vertrauen?
Und wie steht es wirklich um das Mont Lacroix?
"Longing
for Lelibeth" von Alexandra Flint ist der erste Band der Mont Lacroix
Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der dreiundzwanzig Jahre
alten Lelibeth Lacroix und des vierundzwanzig Jahre alten Jonathan
Goldbach erzählt wird, der unter dem Namen Noah Benz als Florist im Mont
Lacroix anfängt.
Lelibeth
ist unglaublich strukturiert und arbeitet sehr effizient für ihren
Wunsch, das Luxushotel Mont Lacroix einmal von ihrem Vater zu
übernehmen. Nichts kann sie so leicht aus der Ruhe bringen, bis Noah zum
ersten Mal vor ihr steht.
Noah, der als jüngster Sohn von Rudolph Goldbach aufwuchs und noch nicht weiß, was er mit seinem Leben anfangen möchte.
Noah,
der nun von seinem Vater ins Hotel seines Konkurrenten Frederick
Lacroix geschickt wird, um die Schwachstellen des Luxushotels
herauszufinden.
Noah mochte ich echt gerne, weil er eigentlich das Herz am rechten Fleck hat und weiß, was richtig und was falsch ist. Ich mochte es, dass er seinen Weg findet und beginnt für sich einzustehen.
Lelibeth
vertraut nicht leichtfertig, doch etwas an Noah sorgt dafür, dass sie
viele ihrer Prinzipien über Board wirft. In seiner Gegenwart kann sich
die sonst so beherrschte Hotelerbin kaum konzentrieren und auch wenn
sie versucht, ihn auf Abstand zu halten, so geht er ihr immer stärker
unter die Haut.
Kennt ihr
das, wenn ihr ein Buch wirklich lieben möchtet, dann aber leider schon
schnell merkt, dass es euch nicht so begeistern kann, wie erhofft?
So
ging es mir leider mit "Longing for Lelibeth". Ich bin nur schwer in
die Geschichte hineingekommen und wirklich mitreißen konnten mich Leli
und Noah bis zum Schluss nicht.
Dabei hat das Mont
Lacroix alles, was es braucht, um zu einem Wohlfühlort zu werden!
Das
alte Schloss hat Charakter, viele interessante Mitarbeiter und tolle
Orte wie die Orangerie.
Aber der Funke wollte nicht wirklich
überspringen und ich habe auch die Anziehung zwischen Leli und Noah
nicht wirklich gefühlt. Vielleicht, weil er sie so aus dem Konzept
gebracht hat, dass sie in seiner Gegenwart fast wie ein anderer Mensch
war. Oder ich auch nicht das Gefühl hatte, dass die beiden sich wirklich kennengelernt haben,
Es gab aber auch ein paar Dinge, die ich persönlich nicht
ganz logisch fand. Noah ist Florist für die Hochzeit, die zu Beginn
noch Wochen in der Zukunft liegt, dennoch bekommt er ohne weitere
Nachfragen ein Zimmer und einen Arbeitsraum im Hotel und ich fand es auch
komisch, dass er als Mitarbeiter eines Luxushotels keine
Verschwiegenheitserklärung unterschreiben musste. Ich bin da keine
Expertin und vielleicht auch zu pingelig, aber es hat sich für mich
nicht ganz stimmig angefühlt.
Ich hoffe auf jeden
Fall, dass der zweite Band mir besser gefallen wird, denn ich freue mich
schon sehr auf Adelaides Geschichte!
Fazit:
"Longing
for Lelibeth" von Alexandra Flint ist ein guter Auftakt der Mont Lacroix Reihe, der aber ein wenig hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben
ist.
Ich wollte das Buch wirklich lieben und das
Mont Lacroix war auch ein Wohlfühlort, aber die Geschichte von Noah und
Leli konnte mich kaum fesseln und die Liebesgeschichte hat mich leider nicht emotional berührt. Der Funke wollte einfach nicht
überspringen, auch weil ich persönlich ein paar Kleinigkeiten unstimmig fand.
Ich vergebe gute drei Kleeblätter und hoffe einfach, dass mir der zweite Band besser gefallen wird.


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